5 | 2. Trinken nicht vergessen
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Flüssigkeit ist lebenswichtig – besonders im Alter oder bei Krankhei
Viele pflegebedürftige Menschen trinken zu wenig – nicht aus Absicht, sondern weil Hindernisse im Alltag bestehen.
Häufig fehlen Durstgefühl oder die Erinnerung ans Trinken. Auch Schluckstörungen oder die Angst vor Inkontinenz
können abschrecken. Umso wichtiger ist es, regelmäßig daran zu erinnern und Trinken leicht zugänglich zu machen.
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Mögliche Folgen von Flüssigkeitsmangel:
Müdigkeit, Kopfschmerzen
Verwirrtheit, Halluzinationen
erhöhtes Sturzrisiko
Harnwegsinfektionen
Besonders bei Demenz wird Trinken schnell verlernt – hier sind klare Signale und Rituale wichtig
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So klappt es besser:
Getränke sichtbar und griffbereit aufstellen (z. B. auf Augenhöhe, Tischmitte)
Lieblingsgetränke anbieten: Tee, Saftschorle, Wasser mit Zitrone
In kleinen Gläsern oder mit Schnabeltasse reichen
Trinken ritualisieren: z. B. morgens, nach jedem Toilettengang, bei Medikamenten
Flüssigkeit „verstecken“: Suppe, wasserreiches Obst, Eistee-Gelee
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Aufgepasst:
Doch schon weniger als 1,5 Liter pro Tag können auf Dauer Kreislauf, Nieren und Gehirn belasten
